Das Wichtigste in Kürze
- Ein One-Pager eignet sich für ein klares Angebot, einen schnellen Start oder eine Kampagne.
- Mehrere Unterseiten sind sinnvoll, wenn Du verschiedene Leistungen anbietest und für unterschiedliche Suchbegriffe gefunden werden willst.
- Ein One-Pager lässt sich später zu einer größeren Website ausbauen, wenn die Struktur von Anfang an mitgedacht wird.
Kurze Antwort
Wenn Du eine Hauptleistung anbietest und schnell online sein willst, ist ein One-Pager oft die bessere Wahl. Wenn Du mehrere Leistungen anbietest, in mehreren Orten gefunden werden willst oder regelmäßig Inhalte veröffentlichst, brauchst Du eine Website mit Unterseiten.
Die drei Formate im Vergleich
Wann ein One-Pager die richtige Wahl ist
- Du startest gerade und willst schnell professionell sichtbar sein.
- Dein Angebot lässt sich in wenigen Sätzen klar beschreiben.
- Deine Kunden finden Dich vor allem über Empfehlungen, Social Media oder Deinen Namen.
- Du brauchst eine Seite für eine Kampagne oder ein neues Produkt.
Wann Du Unterseiten brauchst
- Du bietest mehrere Leistungen an, nach denen Kunden getrennt suchen – zum Beispiel „Badsanierung“ und „Heizungswartung“.
- Du willst in mehreren Orten gefunden werden und hast dort echte Kunden oder Projekte.
- Du hast viele Referenzen, ein Team oder Stellenangebote.
- Du willst mit Ratgeber-Inhalten neue Besucher gewinnen.
SEO: Was der Unterschied wirklich bedeutet
Ein One-Pager hat einen Seitentitel, eine Meta-Beschreibung und eine Hauptüberschrift. Damit kannst Du ein Hauptthema stark besetzen, etwa „Fotograf in Backnang“. Für zehn verschiedene Leistungen reicht das nicht.
Mit Unterseiten bekommt jede Leistung ihren eigenen Titel, ihre eigenen Inhalte und ihre eigenen FAQ. Mehr zu den Grundlagen erklären wir im Artikel SEO für die eigene Website.
Eine einfache Entscheidungshilfe
- Schreib alle Leistungen auf, nach denen Kunden getrennt suchen würden.
- Sind es eine oder zwei: One-Pager.
- Sind es drei oder mehr: Website mit Unterseiten.
- Planst Du in den nächsten zwölf Monaten deutlich mehr Inhalte: gleich mit Unterseiten starten.
Später erweitern
Ein One-Pager ist kein Sackgassen-Projekt. Wenn Design, Technik und Inhalte sauber aufgebaut sind, lässt er sich zu einer größeren Website ausbauen. Dann werden aus Abschnitten eigene Seiten, und die Startseite verweist auf sie. Wichtig ist, dass die Technik das erlaubt – kläre das vor dem Start. Was die Varianten kosten, steht im Artikel Was kostet eine Website?.
Beide Varianten bieten wir als feste Pakete an: den One-Pager „Landing Page Express“ ab 799 € netto und die Corporate Website mit fünf Seiten ab 1.599 € netto. Details findest Du unter Webdesign & Entwicklung.



